Rezension Hänsel und Gretel - Stephen King -
Rezension Hänsel und Gretel
- Stephen King -
Das klassische Märchen erzählt vom Meister des Horrors.

Titel: Hänse und Gretel
Autor: Stephen King
Verlag: Atlantis Kinderbuch Verlag
Illustrator: Maurice Sendak
Erscheinungstag: 08.10.2025
Seitenzahl: 56 Seiten
Format: Hard Cover
Stand alone
Inhalt:
Meinung:
Mensch, da denkt man sich, man hat alle Bücher von Stephen King auf dem Schirm und es kann einen nichts mehr überraschen, zack, kommt ein Märchen! Ich habe von dem Buch in einem Lesemarathon gehört und konnte es fast gar nicht glauben, dass wir jetzt weiter in Richtung Fantasie gehen. Mit "Auge des Drachen" und "Fairy Tales" konnte King bei mir schon gut punkten und auch wenn dieses Buch nur 56 Seiten hat, war ich doch maximal gespannt. Aber dann die große Enttäuschung! Was war das und warum habe ich dafür so viel Geld ausgegeben. Das Vorwort hat gut begonnen. Wie immer teilt uns der Meister mit, was ihn dazu bewegt hat dieses Buch zu schreiben und was seine Inspirationen dazu waren. Aber dann die eigentliche Geschichte... Puh, schwierig. Um es einmal abzukürzen, ich habe das Märchen neu erzählt erwartet und habe das Märchen so bekommen wie es immer war. Nicht spannendes dazu erzählt, keine übernatürlichen Ausfälle, kein besonders umfangreiches World oder Personen Building. Einfach das Märchen von Hänsel und Gretel. Ohne Schnickschnack und Kingscher Performance. Dazu wurde extra groß hervorgehoben, dass der Band von Maurice Sendak illustriert wurde. King erzählt im Vorwort, dass die Kindheit seiner Kinder von den Bildern geprägt waren und er den düsteren und geheimnisvollen Stil sehr schätzt. Ja, ok... Ich kenne weder den Künstler, noch die Zeichnungen oder den Stil. Für mich ist das also Neuland und keine Kindheitserinnerung. Und ehrlich gesagt, es ist so gar nicht meins. Ja, ich weiß immer noch Geschmackssache, aber das ist schon recht eigen. Nach kurzer Recherche kam mir dann ein zwei Sachen bekannt vor, wie " Wo die wilden Kerle wohnen", aber ich kann nicht behaupten, dass ich damals nichts anderes als das hatte. Ihr merkt, ich begreife immer noch nicht warum ich 20 Euro für EIN Märchen von Stephen King bezahlt habe, was ich schon kenne und dann noch nicht so ganz wundervoll illustriert wurde. Tja, schade Marmelade, Sammlung zwar vollständig, aber der Mehrwert ist ähnlich groß, wie bei den letzten drei Holly-Büchern...

Meinung:
Mensch, da denkt man sich, man hat alle Bücher von Stephen King auf dem Schirm und es kann einen nichts mehr überraschen, zack, kommt ein Märchen! Ich habe von dem Buch in einem Lesemarathon gehört und konnte es fast gar nicht glauben, dass wir jetzt weiter in Richtung Fantasie gehen. Mit "Auge des Drachen" und "Fairy Tales" konnte King bei mir schon gut punkten und auch wenn dieses Buch nur 56 Seiten hat, war ich doch maximal gespannt.
Aber dann die große Enttäuschung! Was war das und warum habe ich dafür so viel Geld ausgegeben. Das Vorwort hat gut begonnen. Wie immer teilt uns der Meister mit, was ihn dazu bewegt hat dieses Buch zu schreiben und was seine Inspirationen dazu waren. Aber dann die eigentliche Geschichte... Puh, schwierig. Um es einmal abzukürzen, ich habe das Märchen neu erzählt erwartet und habe das Märchen so bekommen wie es immer war. Nicht spannendes dazu erzählt, keine übernatürlichen Ausfälle, kein besonders umfangreiches World oder Personen Building. Einfach das Märchen von Hänsel und Gretel. Ohne Schnickschnack und Kingscher Performance.
Dazu wurde extra groß hervorgehoben, dass der Band von Maurice Sendak illustriert wurde. King erzählt im Vorwort, dass die Kindheit seiner Kinder von den Bildern geprägt waren und er den düsteren und geheimnisvollen Stil sehr schätzt. Ja, ok... Ich kenne weder den Künstler, noch die Zeichnungen oder den Stil. Für mich ist das also Neuland und keine Kindheitserinnerung. Und ehrlich gesagt, es ist so gar nicht meins. Ja, ich weiß immer noch Geschmackssache, aber das ist schon recht eigen. Nach kurzer Recherche kam mir dann ein zwei Sachen bekannt vor, wie " Wo die wilden Kerle wohnen", aber ich kann nicht behaupten, dass ich damals nichts anderes als das hatte.
Ihr merkt, ich begreife immer noch nicht warum ich 20 Euro für EIN Märchen von Stephen King bezahlt habe, was ich schon kenne und dann noch nicht so ganz wundervoll illustriert wurde. Tja, schade Marmelade, Sammlung zwar vollständig, aber der Mehrwert ist ähnlich groß, wie bei den letzten drei Holly-Büchern...

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