Rezension Mhelanohm - J.S. Mancapello -
Rezension Mhelanohm
- J.S. Mancapello -
Der Mann, dessen Namen man nicht nennt, liebt es, Geschichten zu erzählen...

Titel: Mhelanohm
Autor: J.S. Mancapello
Verlag: Amazon Selfpublishing
Erscheinungstag: 15.03.2025
Seitenzahl: 129 Seiten
Format: Ebook
Reihe: Band 1 Geschichten vom Mann, dessen Namen man nicht kennt
Inhalt:
Meinung:
Der Autor hat mich über Instagram angeschrieben, ob ich seinen Horror-Happen noch kurzerhand verschlingen würde und da sage ich nicht Nein. Horror ist immer gut und bei 129 Seiten kann man da auch nicht viel falsch machen, oder seine Zeit verschwenden. Und beides ist in dem Falle nicht passiert. Ich bin in ein paar Stunden durch die Seiten gerutscht und konnte es auch schwer aus der Hand legen. Wir starten mit einer Alltagssituation an der Bushaltestelle, wo wir den Mann, dessen Namen man nicht kennt, kennenlernen. Er erzählt gerne Geschichten und in dem Fall wird eine Mutter mit zwei Jungs zur Zuhörerin und schon starten wir in die Geschichte. Micha und Ben sind Geschwister und spielen in der alten Fabrik in der Gegend mit Bens Freund Paul. Dabei findet Micha einen Stein und berührt ihn aus reiner Neugierde. Gefundenes Fressen für den Mhelanohm, da er dadurch Michas Körper besetzen und bald auch kontrollieren kann. Die Geschichte wird spannend und zügig erzählt. Kleine Wiederholungen zu Beginn werden schnell beiseitegelegt und der rasante Verlauf nimmt einen komplett ein. Micha und Ben werden gut dargestellt und ihre Denkweisen sind für mich schlüssig und kindgerecht, ebenso das Verhalten der Mutter und dem näheren Umkreis. Bens Freund Paul hat eine schwierige Familiengeschichte und da hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können, aber da es sich hier um eine Kurzgeschichte und keinen Roman handelt, war es optimal zugeschnitten. Der Horror wird einem subtil aber eingänglich unterbreitet und ist gut portioniert in dem Buch aufgeteilt. Das Einzige, was ich zu meckern habe, ist das am Anfang gerne die Personen und die Umgebung besser visuell beschrieben werden könnten. Ich hatte doch meine Startschwierigkeiten die Jungs auseinander zu halten und auch die Wohnsituation hat mich ein paar Mal stutzen lassen. Auch die Zeit mit 1982 fand ich toll gewählt und habe ich mich auf ein paar Kindheitserinnerungen gefreut, aber tatsächlich hätte es zu jeder Zeit spielen könne, da nur die fehlenden Handys und die Casio-Uhr zur zeitlichen Einordnung genannt wurden. Wiederum fand ich die Sichtweise des Mhelanohms toll und wirklich gut geschrieben. Auch die wechselnden Perspektiven zwischen Micha und Ben waren gut gemacht und die 5 Jahre Altersunterschied wurden gut herausgearbeitet. Das offene Ende rundet alles optimal ab und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben. Schlussendlich hat es mich gefreut dieses kleine Ebook zu lesen und werde gespannt auf weitere Geschichte des Mannes, dessen Namen man nicht kennt, erwarten. Ich habe auch in die Leseprobe vom 2. Teil reingelesen und sind schon ein paar Kritikpunkte beseitigt wurden und es endet an einer sehr spannenden Stelle. Also bleibt gespannt auf die Reihenfortsetzungen... 😉

Meinung:
Der Autor hat mich über Instagram angeschrieben, ob ich seinen Horror-Happen noch kurzerhand verschlingen würde und da sage ich nicht Nein. Horror ist immer gut und bei 129 Seiten kann man da auch nicht viel falsch machen, oder seine Zeit verschwenden. Und beides ist in dem Falle nicht passiert. Ich bin in ein paar Stunden durch die Seiten gerutscht und konnte es auch schwer aus der Hand legen.
Wir starten mit einer Alltagssituation an der Bushaltestelle, wo wir den Mann, dessen Namen man nicht kennt, kennenlernen. Er erzählt gerne Geschichten und in dem Fall wird eine Mutter mit zwei Jungs zur Zuhörerin und schon starten wir in die Geschichte. Micha und Ben sind Geschwister und spielen in der alten Fabrik in der Gegend mit Bens Freund Paul. Dabei findet Micha einen Stein und berührt ihn aus reiner Neugierde. Gefundenes Fressen für den Mhelanohm, da er dadurch Michas Körper besetzen und bald auch kontrollieren kann.
Die Geschichte wird spannend und zügig erzählt. Kleine Wiederholungen zu Beginn werden schnell beiseitegelegt und der rasante Verlauf nimmt einen komplett ein. Micha und Ben werden gut dargestellt und ihre Denkweisen sind für mich schlüssig und kindgerecht, ebenso das Verhalten der Mutter und dem näheren Umkreis. Bens Freund Paul hat eine schwierige Familiengeschichte und da hätte man noch mehr in die Tiefe gehen können, aber da es sich hier um eine Kurzgeschichte und keinen Roman handelt, war es optimal zugeschnitten. Der Horror wird einem subtil aber eingänglich unterbreitet und ist gut portioniert in dem Buch aufgeteilt. Das Einzige, was ich zu meckern habe, ist das am Anfang gerne die Personen und die Umgebung besser visuell beschrieben werden könnten. Ich hatte doch meine Startschwierigkeiten die Jungs auseinander zu halten und auch die Wohnsituation hat mich ein paar Mal stutzen lassen. Auch die Zeit mit 1982 fand ich toll gewählt und habe ich mich auf ein paar Kindheitserinnerungen gefreut, aber tatsächlich hätte es zu jeder Zeit spielen könne, da nur die fehlenden Handys und die Casio-Uhr zur zeitlichen Einordnung genannt wurden. Wiederum fand ich die Sichtweise des Mhelanohms toll und wirklich gut geschrieben. Auch die wechselnden Perspektiven zwischen Micha und Ben waren gut gemacht und die 5 Jahre Altersunterschied wurden gut herausgearbeitet. Das offene Ende rundet alles optimal ab und ich bin froh diese Geschichte gelesen zu haben.
Schlussendlich hat es mich gefreut dieses kleine Ebook zu lesen und werde gespannt auf weitere Geschichte des Mannes, dessen Namen man nicht kennt, erwarten. Ich habe auch in die Leseprobe vom 2. Teil reingelesen und sind schon ein paar Kritikpunkte beseitigt wurden und es endet an einer sehr spannenden Stelle. Also bleibt gespannt auf die Reihenfortsetzungen... 😉

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